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Rückenprobleme?

Rückenprobleme? Bandscheiben? Schultern? Nacken? Verspannt?

Die Mohnblüte und eine Übung, die leicht in den Alltag zu integrieren ist, versprechen Entspannung!

Einseitige Haltung, exzessives Sitzen, Stehen oder Schleppen fordert seinen Tribut. Viele sind schon längst über ihrem Limit und arbeiten trotzdem weiter. Doch nicht nur die Arbeitswelt, auch wir selbst sind es oft, die uns zu immer noch mehr anspornen, bis der Körper uns seine Erschöpfung unmissverständlich spüren lässt. Dann arbeiten wir eben mit Schmerzen weiter – und keiner soll es merken.

Eine Pflanze die hier seit Jahrzehnten und eigentlich schon viel länger Entspannung bringt ist die Mohnblüte.

Im zypriotischen Raum wird sie seit alters her in der Volkskunde für die Entspannung von Muskeln und Gelenken angewandt. Und zwar nachhaltig. Kunden bezeichnen es immer wieder als Wunderöl und bei keinem Produkt gibt es so viele gute Rückmeldungen wie bei dem. Wenn Sie viel Sport treiben, schon etwas länger über 18 sind, Narben stören, einen Kaiserschnitt hatten oder Probleme mit Schultern, Rücken, Nacken, Knie, Muskeln und Gelenken haben, ist Mohnblütenöl eine Wohltat. Versprochen.

Die Mohnblüte kann aber auch Aufschlüsse auf mögliche Hintergründe in der Psyche für derlei Probleme geben und sich positiv darauf auswirken.

Übernehmen Sie sich leicht? Fordern Sie von sich selbst am meisten? Blühen Sie am besten auf kargem Boden? Gehen Sie oft über die Schmerzgrenze? Haben Sie hohe Erwartungshaltung an sich selbst?

Die Talente der Mohnblüte helfen, sich Kräfte gut einzuteilen, dem Körper mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sich machbare Ziele zu setzen.

HIER finden Sie eine einfache Übung, die Sie gut in den Alltag integrieren können.

  • 1) Stellen Sie sich aufrecht hin und atmen ein
  • 2) Senken Sie den Kopf und rollen Wirbel für Wirbel hinunter soweit es eben gut geht, dabei atmen Sie aus, die Hände dabei locker hängen lassen
  • 3) Dann rollen Sie beim Steißbein beginnend wieder Wirbel für Wirbel hoch. Achten Sie darauf, den Kopf bis zum Schluss hängen zu lassen und als letztes aufzusetzen; dabei einatmen
  • 4) Dann rollen Sie wieder hinunter und wiederholen das Ganze 10 mal. Am besten 2x täglich;

Wenn eine Partnerin oder ein Partner verfügbar ist, kann die Wirkung verstärkt werden, indem der andere seine Hände sanft und ohne Druck auf die Schultern legt, während man runterrollt. Beim hochrollen dann verstärkt die Helferin, der Helfer vorsichtig den Druck und hält dagegen.

Wenn es im Stehen nicht gut machbar ist, kann man dasselbe im Sitzen machen.

Mit dieser Übung ist schon vorgekommen, dass jemand der nur noch hineinkriechen konnte, hinaustanzt.

Bei gravierenden Rückenproblemen empfiehlt sich die Absprache mit dem Arzt oder Physiotherapeuten.

P.S. Bewegung, Rückengymnastik und Bauchmuskeltraining sind natürlich immer gut! Eine besonders gute Sportart für Rücken, Schultern und Bauchmuskeln ist z.B. Rudern.

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