Kardenwurzel

ANGST VOR ZECKEN? Eroberer wie „BOR-ALIEN“?
Ärger mit der Leber? Stress? Ängste?

Bodyguard. Die Wilde Karde schützt, reinigt und verteidigt.

Stress? Unerwünschte Eindringlinge?
Sie können sich nicht gut abgrenzen?

Kardenwurzel schützt, reinigt, verteidigt.

Die Wurzel der Wilden Karde wird seit langem erfolgreich zur inneren Reinigung eingesetzt. Sie ist eine starke Wächterpflanze und ruft unerwünschte Eindringlinge zur Ordnung. Früher haben Seefahrer sie gegen Cholera, Malaria und Co gekaut.
Das Immunsystem vieler Menschen ist durch falsche Ernährung oder Stress stark geschwächt. Dieses geschwächte Immunsystem ist ein guter und leicht zu erobernder Boden für viele Mikroorganismen. Die Kardenwurzel schafft ein Milieu, indem sich diese nicht wohlfühlen.

Zuordnung körperlich:

  • Leber
  • Gelenke
  • Haut
  • Eindringlinge & unerwünschte Eroberer
  • Zecken mögen keine Karde
  • zuviel Fleisch oder Zucker

Zuordnung psychisch:

  • Stress
  • Anfällig
  • Überreizung
  • Fühlen sie sich leicht übernommen?
  • Sie können sich nicht gut abgrenzen?
  • Diagnoseschock

Inhaltsstoffe:

Alkohol, Wasser, Wurzel der wilden Karde*
*Wildsammlung
alc. 40%

Empfehlung:
10 Tropfen in einem Liter Wasser über den Tag verteilt trinken, um uns als “Wirt” für unerwünschte Eroberer unattraktiv zu machen. Bei Insektenbissen mehrmals täglich einige Tropfen einreiben und zusätzlich 5 bis 10 Tropfen in einen halben Liter Wasser geben und über den Tag verteilt trinken.
5-6 Wochen Kur zur Reinigung:
5 bis 6 Wochen lang 15-25 Tropfen (je nach Körpergewicht: 5 Tropfen auf 20 kg Körpergewicht) in einem Liter Wasser über den Tag verteilt trinken.

Will man diese Kur verstärken kann man die erste Woche diese Tropfenanzahl 3x täglich einnehmen. Jeder Mensch ist unterschiedlich, daher ist EINE Empfehlung nicht möglich. Es gilt Lebensweise, Ernährung oder auch Körpergewicht zu beachten. Achten Sie auf Ihr gutes Gefühl oder den Rat Ihres Therapeuten. Wenn Ihnen die Kur guttut, können Sie sie jederzeit mit Pausen dazwischen wiederholen.

PS: Es kann zu Hautreaktionen kommen, die nach etwa 3 Tagen wieder verschwinden. Fasten, Wasser trinken, Schwitzen oder Basenbäder sind gute Begleiter für jede Reinigung.

Hintergründe:
Wenn der Schutzmantel dünn ist z.B. aufgrund von Stress oder alten Verletzungen können sich traumatische Erinnerungen oder Ängste leichter festsetzen. Auch wenn man leicht von etwas “übernommen” wird, man sich schwer abgrenzen kann, z.B. bei Diagnoseschocks ist die wilde Kardenwurzel hilfreich. Sie hält Traumatisches und Übermächtiges soweit auf Distanz, dass man es mit mehr innerem Abstand betrachten kann und handlungsfähiger bleibt.

Übrigens: Zecken mögen keine Karde! Borrelien angeblich auch nicht.

WARUM MENSCHEN KARDE LIEBEN

Kardenwurzel Urtrinktur bewährt sich nun schon viele Jahre. Heilpraktiker, Apotheker und auch Ärzte empfehlen unsere Karde, dabei gibt es Rückmeldungen von Heilwirkungen, die wir so nicht weitergeben dürfen. Aber wenn Sie sich über weitere Einsatzgebiete, die Sie nicht auf dieser Seite finden, informieren, oder es von anderen hören und ihnen Glauben schenken möchten, freuen wir uns, wenn auch Sie Schönes damit erleben.

Bewährte Volksmittel darf man zwar herstellen und auch verkaufen, aber um die überlieferten Einsatzgebiete auch von dem eigenen Produkt behaupten zu dürfen – also sogenannte Heilsaussagen machen zu dürfen-, muss das Mittel getestet und als Heilmittel deklariert werden. Das kostet viele Zehntausende Euro. Wir stecken unsere Energie lieber in herausragende Qualität. Entscheiden Sie selbst, ob und wie weit Sie unserem Produkt Vertrauen schenken möchten.

Hier Auszüge aus Rückmeldungen, die wir erwähnen dürfen, wenngleich auch sie keine Versprechen unsererseits, sondern Rückmeldungen von Kunden sind.

“Wir sind eine Gruppe von Menschen, die gerne zusammen wandern. Da sind immer welche dabei, die die Zecken reihenweise absammeln, andere wiederum haben keine einzige. Wir haben Ihr Karde über mehrere Wochen eingenommen und können nun bestätigen, dass jene, die sonst soviele Zecken hatten, viel weniger anfällig waren. Ich würde sagen: Test gelungen!” Therapeutin, A, Graz

“Mein Hund bringt viel weniger Zecken heim, seit ich ihm Karde ins Trinkwasser gebe.” Therapeutin, A-Wien

“Ich habe immer ein ungutes Gefühl, wenn die Kinder draußen spielen in Wald und Wiese, wegen der Zecken. Ich gebe ihnen Kardenwurzel und sie haben wirklich kaum welche. Ob das zusammenhängt kann ich nicht sagen, aber ich habe eine besseres Gefühl dabei.” Kundin, D-Schwarzwald

“Nuhrovia ist eine der ganz wenigen Firmen, die ich außer selbstgemachten Pflanzenauszügen empfehle.” Fr. Salbrechter, Obfrau des Vereins FNL “Freunde naturgemäßer Lebensweise”, dessen Kräuterkurs von der Unesco ausgezeichnet wurde.

“Ich habe schon viel über die Karde gelesen und bin seit Jahren begeisterte Anwenderin von Nuhrovia-Produkten. Ich habe auch die Kur mit der Kardenwurzel gemacht, nehme sie seitdem 1x jährlich und empfehle sie allen, die es hören wollen.” Therapeutin, A-Kärnten

“Die Qualität der Auszüge ist wirklich entscheidend. Ich habe verschiedene Kardenwurzelauszüge probiert und bin mit der von Nuhrovia besonders zufrieden.” Kunde, A-Wien

HELLKRAFT DES SONNENLICHTES

„Dove non va il sole, va il medico“ – „Dort, wo die Sonne nicht hinkommt, muss der Arzt kommen“ besagt ein italienisches Sprichwort.

Wie die Sonne unser Wohlbefinden beeinflusst – Licht bedeutet Lebenskraft 
Sonnenlicht war eines der ersten Stärkungsmittel der Menschheit und ist der entscheidende Faktor bei all unseren Pflanzenmitteln. Der moderne Mensch verbringt seine Tage in geschlossenen Räumen bei künstlichem Licht und wundert sich, dass Zivilisationskrankheiten um sich greifen. Wir sind moderne Höhlenmenschen geworden.

Dass ein Mangel an Sonnenlicht aufs „Gemüt schlägt“ und zu handfesten Winterdepressionen führen kann ist inzwischen Allgemeinwissen. Dass sich ein Mangel an Sonnenlicht aber auch auf unser körperliches Wohlbefinden auswirkt, ist vielen nicht bewusst. Wir nehmen Sonnenlicht im Freien über die Haut und die Augen auf, doch wir “essen” es auch. Der Biophotonenforscher Prof. Popp stellte das Zelllicht auch in Pflanzen fest und konnte aufgrund der Lichtausstrahlung eines Salatblattes messen, ob es im Freiland oder im Glashaus gewachsen ist. Doch es gibt noch eine dritte Möglichkeit, Photonen, also Sonnenlichtteilchen aufzunehmen: Über belichtete Substanzen. Und das ist es, was wir bei unseren Mitteln tun. Wir besonnen Substanzen.

Warum belichtete Substanzen verwenden?
Am besten ist es, Sie sind genug an der Sonne und essen viel Sonnengereiftes. Doch wenn bereits ein großer Energiemangel da ist, Dauerbelastungen zehren oder wenn kranke oder ältere Menschen nicht viel ins Freie können, dann, so sind wir überzeugt, sind besonnte Substanzen eine wertvolle Tankstelle.

Auch die Wissenschaft ist dem Sonnenlicht auf der Spur. Der deutsche Biophysiker Prof. Fritz Albert Popp konnte nachweisen, dass in jeder Zelle unseres Körpers Photonen, also Lichtteilchen sind. Je besser eine Zelle das Licht halten kann, desto gesünder ihr Zustand. Kranke Zellen beinhalten daher weniger Licht und “tote” Zellen beinhalten kein Licht mehr. So kann man sich gut vorstellen, dass Sonnenlicht Einiges mit unserer Gesundheit zu tun hat.

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